Hier einige von mir geschriebene Gedichte
Veröffentlichung nur mit Quellenangabe und Copyright Angabe
Irgendwann, ich glaube es war Ende November, Anfang Dezember im Jahre des Millenium. Ich saß wieder einmal am Computer und bastelte an meiner Homepage. Die Tasten bewegten sich wie von selbst und in einem Textfeld erschien ein Gedicht. In der folgenden , kalten Winterszeit, kam mir immer wieder der Gedanke, du könntest doch weitere schreiben. Was dabei herauskam seht Ihr auf dieser Seite.
Bitte beachtet mein Urheberrecht, solltet Ihr für den privaten Bereich und bei gefallen Euch diese Gedichte herunter laden. Wenn Ihr sie bei Euch in der Page einbaut, dann bitte nur mit Quellenangabe.
Ach ja, solltet Ihr ein Gedicht bei Euch eingebaut haben, so laßt es mich bitte über eine E-Mail wissen.
wolfgang.seiler@online.de
DANKE
Des Weihnachtsmann Plage

Weihnachtszeit, Du stille Zeit, wieder ist es mal so weit.
Der Weihnachtsmann macht sich bereit, für ihn kommt jetzt die schwere Zeit.

Geschenke packen, Nüsse knacken, Bäumchen fällen und alles auf den Schlitten stellen.
Den Mantel an, die Mütze drauf, fürs Rentier noch mal Heu in die Rauf.

Die Wunschzettel noch mal durchgesehen, damit wir ja keinen übersehn.
Der 24. ist auch schon da, jetzt geht es los mit viel hurra.

Die Tiere laufen schnell und munter, vom Himmel hoch zur Erde runter.
Gelandet wird im tiefen Wald, damit es nicht gleich jeder schnallt.

Noch schnell eine Rute geschnitten, um böse Buben ( Mädchen ) zu beglücken.
Hast Du gefolgt und warst immer lieb, der Weihnachtsmann sie Dir nicht gibt.

Jetzt geht es los mit Geschenke verteilen, hui muss ich mich aber damit beeilen.
Sei nicht traurig wenn es später wird, der Weihnachtsmann sich verirrt.

Die Adressen sind manchmal so schlecht geschrieben, das muss der Weihnachtsmann an den Schluss verschieben. Nun ist er fertig, Gott sei Dank, ein Päckchen hält er noch in der Hand.

Wen hab ich denn da vergessen, das waren doch alle Adressen, er schnell auf den Anhänger des Päckchens schaut und seinen alten Augen gar nicht traut.

Darauf steht mit einer Kinderhand geschrieben :
Für Dich Weihnachtsmann, weil wir Dich lieben!

Allen meinen Gästen auf der Homepage:eine friedliche Adventzeit und Ein fröhliches Weihnachtsfest
Geschrieben am 01.12.2000 von Wolfgang Seiler für die Gäste seiner Homepage
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Winter

Winter ist`s es stürmt und schneit, bis zum Frühling ist`s noch weit.
Eis und Schnee hält Flur und Wald mit eisiger Hand, es ist bitter kalt.

Die Tiere haben Müh mit Futter finden, und werden doch den Winter überwinden.
Der Förster hilft wo er nur kann, da richtet der Winter nicht so viel Schaden an.

Auch die Menschen haben`s schwer, in dieser Zeit, viele sind gar eingeschneit.
Hilfe kann nur von außen kommen, der Winter hat sie in den Griff genommen.

Die Sonne lugt hinter den Wolken hervor, nur langsam erwacht die Natur.
Der Frost zieht sich nach Norden zurück, die Sonne auch stärkere Strahlen schickt.

Der Schnee beginnt langsam zu weichen, das Eis wird dünn auf den Teichen.
Der Winter wehrt sich mit Kraft,Die Sonne aber auch dieses schafft.

An vielen Stellen schaut schon die Erde heraus, den Bauern hält es nicht mehr im Haus.
Er richtet das Werkzeug zur Frühjahrsarbeit, denn bis zum Arbeitsbeginn ist es nicht weit.

Die Menschen sind froh, die dunkle Zeit geht, der Frühling schon vor der Türe steht.
Der Winter schlägt noch manchmal zurück, er hat keine Kraft, welch ein Glück.

Geschrieben von Wolfgang Seiler
am: 01.02.2001

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Frühling

Schnee schmilzt dahin, die Bächlein steigen, werden stark zu einem Fluß.
Krokuss, Schneeglöckchen und die Weiden bringen Dir den Ostergruß.

Zarte Lüftchen, zarte Düftchen ziehen übers weite Land und die Liebe beginnt zu blühen,
knüpft Bändchen so um manche Hand.

Auch die Liebe muß noch wachsen wie das zarte Birkengrün
und die Blumen solln im hellen Sonnenlichte in ihrer ganzen Schönheit blühn.

Glöckchen klingen dann ganz leise übers weite, schöne Land
der Beamte bekommt Arbeit in dem ehrwürdigen Amt.

Zwei goldne Ringe es besiegeln, den heilgen Ehestand,
niemand soll das Band zerstören was der junge Frühling band.

Soll die Liebe ewig währen, auch zum Volk und Vaterland

Geschrieben am 06.12.2000 von Wolfgang Seiler
Ostern wirds

Die Natur macht sich bereit, bis Ostern ist es nicht mehr weit.
Die Narzissen und die Osterglocken blühn, die Hühner mächtig sich bemühn.

Viele Leute mit geschickter Hand, bemalen Eier mit Verstand.
Schön bunt und lustig solln sie sein, der Osterhase sammelt sie dann ein.

Am „Grün Donnerstag" da muss er raus, trägt die Eier fleißig aus. Versteckt sie unter
Busch und Hecken, muss sich selber mit verstecken.

Schokolade und Zuckerwerk ist auch dabei und manche andre Nascherei.
Beeilen muss er sich nicht so wie der Weihnachtmann, bei vielen kommt er auch erst Ostersonntag an.

Die Kinder suchen mit viel Fleiß, wer tüchtig sucht hat einen größren Preis.
Hier ein Ei und da ein Nest, ein jeder hält es schön fest.

So, nun muss ich mich aber sputen, ich will ja auch noch Ostereier suchen.
Komm ich zu spät, oh Schreck, sind alle Ostereier weg.

Geschrieben von Wolfgang Seiler am: 5.02.2001

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